Hier finden Sie Informationen zu unserem Service-Portfolio.
Für Fragen oder ein erstes Angebot nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
Bildgebende Verfahren
Systemaufbau für inline-Analytik (HSI, IMS)
Systemaufbau mittels Hyperspektral-Imaging
Hyperspektral-Imaging (HSI) ist ein Bildgebungsverfahren für eine kontinuierliche Datenerfassung und die Auswertung in Echtzeit. HSI schafft damit eine hervorragende Basis für Inline-Kontrollen von Produktionsflüssen.
Ein wichtiges Anwendungsfeld des Hyperspektral-Imagings ist beispielsweise die Qualitätskontrolle in der Lebensmittelproduktion.
Systemaufbau mittels Ionenmobilitätsspektrometrie
Schnelle Analytik von flüchtigen Stoffen: Die Ionenmobilitätsspektrometrie (IMS) analysiert flüchtige Verbindungen auf ihre chemische Zusammensetzung.
Eine IMS-basierte Analytik zeichnet sich durch niedrige Nachweisgrenzen (unterer ppb-Bereich) und kurze Messzeiten (ca. 20 sec) aus.
Auswertung von optischen Datensätzen (Chemometrie)
Auswertung und Verarbeitung von optischen Datensätzen (Chemometrie)
Moderne Sensoren und Messsysteme wie z.B. Spektrometer oder Kamerasysteme liefern große Mengen an hochkomplexen Daten. Um aus großen Datensätzen gezielt die für Sie relevanten Informationen zu extrahieren, nutzen wir spezielle chemometrische Verfahren.
Wir begleiten Sie bei der Analyse Ihrer Daten auf spezifische Fragestellungen und zur modellbasierten Berechnung ihrer Zielparameter. In Form von Machbarkeitsstudien erarbeiten wir maßgeschneiderte Hard- und Softwarekomponenten zur Beantwortung analytischer Fragestellungen aus einem breiten Spektrum von Anwendungen aus Industrie, Biowissenschaften und Diagnostik.
Unsere Leistungen
- spektrale und hyperspektrale Vermessung von Proben im Wellenlängenbereich von 400 – 2.500 nm
- laborchemische Analyse von Proben in unserem akkreditierten Lebensmittellabor
- Analyse der Messdaten bzgl. Korrelation zu Zielparametern
- Auswahl informationstragender Wellenlängenbereiche
- Auswahl und Optimierung von Vorverarbeitungsmethoden
- Training und Validierung von Regressions- und Klassifikationsmodellen
- Erstellung kundenspezifischer Softwarekomponenten zur Verarbeitung und Auswertung von Sensordaten
- Auswahl und Konfiguration maßgeschneiderter spektraler und hyperspektraler Messsysteme
Kontakt
Florian Meuche
Abteilungsleiter Geräteentwicklung

Tel. +49 3603 – 833 194
Sensorvalidierung / Optik-Design
Optische Messgeräte
Die Zusammensetzung und Oberflächenbeschaffenheit von Materialen kann durch Wechselwirkungen zwischen Licht und Materie charakterisiert werden. Moderne optische Analysegeräte nutzen die physikalische Effekte wie Absorption, Reflexion, Transmission oder die Streuung von Licht zur Messung bestimmter Eigenschaften einer Probe.
Effiziente Entwicklung spart Kosten
Zur Entwicklung effizient arbeitender und kostenoptimierter optischer Analysegeräte ist die genaue Kenntnis der optischen Eigenschaften der zu untersuchenden Proben unerlässlich. Auf Basis dieser Kenntnisse lassen sich optimal zugeschnittene technische Lösungen konzipieren. Damit können sowohl die Entwicklungszeit als auch die Kosten (u.a. für Hardware) reduziert werden.
State-of-the-Art Versuchslabor und Expertise
Mit unserem umfangreich ausgestattetem Spektroskopie-Labor, unserer Expertise auf dem Gebiet der optischen Messtechnik, moderne Simulationswerkzeuge und innovative KI-basierte Auswertungsmethoden unterstützen wir Sie bei der Entwicklung optimierter optischer Mess- und Analysegeräte.
Unsere Leistungen
- Messung von Absorption, Reflexion, Transmission und Streuung im Wellenlängenbereich von 200 – 4000 nm (UV – MIR) zur Identifikation problemrelevanter Wellenlängen
- Simulation der Lage und Leistung von Lichtquellen zur Auswahl geeigneter Bauelemente
- Simulationen zur Optimierung von Strahlengängen
- Simulation benötigter Detektorflächen für Photodioden
- Beratung zur Auslegung elektronischer Schaltungen zur Signalerfassung und Aufbereitung
Kontakt
Florian Meuche
Abteilungsleiter Geräteentwicklung

Tel. +49 3603 – 833 194
Mikrobiologische Verfahren
Mikrobiologische Laboruntersuchungen
fzmb Prüflabor für Lebensmittel-, Wasser- und Umweltproben
Das fzmb Prüflabor führt u.a. eine Vielzahl von mikrobiologischen Laboruntersuchungen durch. Hierbei wird die Belastung von Proben (Produkte, Räume, Equipment) durch Mikroorganismen festgestellt und bewertet.
Zu den angewandten Methoden gehören neben der mikrobiellen Kultivierung auf Nährmedien, mikroskopische und biochemische Identifizierung, Resistenztests und molekulare Verfahren.
Unser Team von 15 MitarbeiterInnen analysiert pro Jahr ca. 45.000 Proben unter anderem auf die Produktzusammensetzung und/oder die mikrobiologische Sicherheit. Das Prüflabor ist nach DIN EN ISO 17025 akkreditiert.

Kontakt und Öffnungszeiten
fzmb GmbH
Abteilung Lebensmitteluntersuchung
Geranienweg 7
99947 Bad Langensalza
Tel.: 03603 / 833 172
Fax: 03603 / 833 174
E-Mail:
Unser Öffungszeiten sind
Mo – Fr von 07.00h bis 16.00h.
Zufahrt
Bitte gehen/ fahren Sie am Eingang des Institutes durch das blaue Tor in den Innenhof.
Sie finden uns ca. 50m schräg rechts in dem Gebäude C.
Parkmöglichkeiten finden Sie vor dem Eingang.
Inaktivierung von Mikroorganismen
Inaktivierung von Bakterien und Viren
Die Verwendung von inaktivierten Mikroorganismen als Kontrollmaterial oder zur Immunisierung für die Antikörperproduktion kann die Gefahr von Infektion und Kontamination minimieren. Hierfür werden die entsprechenden Mikroorganismen durch eine spezielle Behandlung mittels UV-Bestrahlung oder Hitze inaktiviert.
UV-Inaktivierung von Mikroorganismen
UV-inaktivierte Bakterien und Viren sind besonders gut als mikrobiologisches Kontrollmaterial für wissenschaftliche oder medizinische Zwecke geeignet. Das energiereiche UV-Licht schädigt die DNA und bewirkt damit deren Inaktivierung. Die makromolekulare äußere Oberfläche bleibt jedoch erhalten.
Wir bieten UV-inaktivierte Mikroorganismen als Ganzzellpräparate (z.B. inaktivierte Bakterien wie Legionellen oder Streptokokken oder auch andere Spezies gemäß BSL1 und BSL2). Sie erhalten die UV-inaktivierten MOs in Suspension mit einer eingestellten Zellzahl und bestimmen die gewünschten Puffer und Zusätze.

thermische Inaktivierung von Mikroorganismen
Anders als durch eine UV-Bestrahlung können mit unserem thermischen Verfahren auch größere Mengen an Mikroorganismen in kurzer Zeit inaktiviert werden. Die speziellen Bedingungen für die Inaktivierung sind dabei abhängig von der Art des Organismus.
Inaktivierte Bakterien sind bespielsweise besonders gut zur Erzeugung von Antikörpern gegen Oberflächenantigene geeignet. Werden inaktivierte Bakterien als Referenzmaterial zu vitalen Bakterien verwendet, so werden vergleichbare Ergebnisse erzielt.

Kontakt
Dr. Ina-Gabriele Richter

Tel. +49 3603 – 833 177
Entwicklung von Immunoassays
Entwicklung von Lateral Flow Essays (Schnelltests)
Entwicklung von Lateral Flow Assays
Der Lateral Flow Assay (LFA) ist ein immunologischer Streifentest. Er kombiniert das Prinzip der Dünnschichtchromatografie mit einer Antikörper-basierten Nachweis (colorimetrisch, enzymatisch oder Fluoreszenz). Ein LFA ist die Grundlage für den kostengünstigen, hochsensitiven und zuverlässigen Nachweis von verschiedensten Analyten.
Als Point-of-Care-Test (POCT) finden Lateral Flow Assays vielfache Anwendung z.B. in der Immundiagnostik oder bei der Untersuchung von Umwelt- und Lebensmittelproben.
Wir entwickeln LFAs von der Machbarkeit bis hin zur Kleinserie bzw. Vorbereitung zur Produktion in Großserie. Mit Hilfe dieser Immunoassays können verschiedenste Analyten in komplexen Probenmatrices diagnostisch nachgewiesen werden. Voraussetzung für eine sichere selektive Bindung des Analyten in einer flüssigen Phase oder Gewebeprobe sind hoch spezifische und affine monoklonale und polyklonale Antikörper. Deren Herstellung und anwendungsbezogene Charakterisierung ist eine unserer Kernkompetenzen.
Zuverlässiger Nachweis von biologischen Strukturen in hoher Sensitivität
Imunoassays können den gesuchten Analyten bis in den Nanogramm-Bereich z.T. auch Pikogramm-Bereich nach gewiesen werden. Dabei sind qualitative und quantitative Nachweise aus verschiedensten biologischen Proben mit komplexer Zusammensetzung ohne Vorbehandlung möglich.
Am fzmb werden schnelle hochspezifische Testsysteme mit colorimetrischem, fluoreszenz- oder chemilumineszenzbasiertem Readout für beliebige Parameter entwickelt.
Leistungsübersicht
- Entwicklung von Lateral Flow Assays (LFA) zum qualitativen/ quantitativen Nachweis von Biomarkern
- Optimierung der Assay-Komponenten und Arbeitsschritte zugunsten der Sensitivität und Testschnelligkeit
- Validierung des entwickelten LFA
Kontakt
Entwicklung von Enzyme-linked Immunosorbent Assays (ELISA)
Entwicklung von ELISA
Der ELISA (Enzyme-linked Immunosorbent Assay) dient zum qualitativen und/oder quantitativen Nachweis eines Analyten (Antigens) in einer Probe. Zudem können viele Proben parallel und automatisiert in Laborumgebung analysiert werden.
Der ELISA ist ein antikörperbasierter Nachweis. Dieser Immunoassay basiert auf einer enzymatischen Farbreaktion (colorimetrisch, chemilumineszent, fluoreszent), die mit einem ELISA-Reader ausgelesen werden. Detektierbare Analyten sind nicht nur proteinogene Bestandteile von Mikroorganismen wie Bakterien oder Viren, auch z.B. Hormone oder Toxine sind nachweisbar.
ELISA-Entwicklung von Machbarkeit bis Vorbereitung zur Produktion
Wir entwickeln ELISAs von der Machbarkeit bis hin zur Kleinserie bzw. Vorbereitung zur Produktion in Großserie. Mit Hilfe dieser Immunoassays können verschiedenste Analyten in komplexen Probenmatrices diagnostisch nachgewiesen werden. Voraussetzung für eine sichere selektive Bindung des Analyten in einer flüssigen Phase oder Gewebeprobe sind hoch spezifische und affine monoklonale und polyklonale Antikörper. Deren Herstellung und anwendungsbezogene Charakterisierung ist auch eine unserer Kernkompetenzen.
Leistungsübersicht
- Entwicklung von ELISAs zum qualitativen Nachweis von Mikro- und Makromolekülen (Formate: indirekter ELISA, Sandwich-ELISA)
- Entwicklung von ELISAs zum qualitativen Nachweis der Analyten (Format: Sandwich-ELISA)
- Optimierung der Assay-Komponenten und Arbeitsschritte zugunsten der Sensitivität und Testschnelligkeit
- Validierung des entwickelten ELISA
Kontakt







